Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Aktuelles & Gedanken im November 20 und eine Einladung

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In vielen Briefen, die ich in den letzten Tagen per WhatsApp bekommen habe, ging es darum in dieser aktuellen, sehr außergewöhnlichen Zeit nicht ins Loch zu fallen, stattdessen gut für sich selbst zu sorgen und dabei achtsam zu sein, in dem was im Außen passiert. Zumindest darüber nachdenken soll man, heißt es in diesen Briefen, das was da ist nicht als gegeben ignorieren.

Es ging auch darum, keine Angst zu schüren, im Weitergeben von Informationen, Ratschlägen und Anleitungen, stattdessen sollten wir ins Tun zu kommen, für das, was es gerade braucht, was wir gerade brauchen…

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, was Du in dieser Zeit wirklich, wirklich brauchst?

Ich beobachte aktuell, dass Menschen sich gegenseitig das Beste wünschen, Informationen, Tipps und Ratschläge geben, miteinander reden, über das was da im Außen passiert und dann sagen sie sich manchmal noch: Alles wird wieder gut und weißt eh, wenn Du was brauchst, melde dich einfach…ich tue das übrigens auch manchmal ;-)...

danach zieht sich jeder wieder in sich selbst zurück und versucht, das Beste zu machen, damit es gut wird, ohne etwas vom anderen zu brauchen… wenn es dann alleine zu anstrengend wird, werden ein Stück Schokolade, ein Glas Wein, ein üppiges Essen, ein neues Kleid oder Wandanstrich als Stärkung fürs Weitermachen oder Durchhalten genutzt  …manche nennen es auch Belohnung in dieser Zeit…

Ist es das, was Du wirklich, wirklich brauchst?

Der Anspruch, den viele Menschen haben, alles alleine schaffen zu wollen, keinem anderen zur Last fallen wollen, sehend, dass die anderen ja gut mit ihrem eigenen Leben beschäftigt sind… und… schwach sein, Hilfe annehmen und dann noch kostenlos, ist eh nicht erlaubt…

Was wäre anders, wenn wir alle zusammen eine Gemeinschaft sind, die im Miteinander Selbstfürsorge schafft, damit es jedem gut gehen kann, Lebensqualität und Freude überall Einkehr halten kann??

Eine Gemeinschaft in der Art eines Dorfes, einer Gemeinde oder Stadt …mit Wissen, Erfahrungen, Fähigkeiten, Talenten, Werten, Inspiration, praktischer Hilfe, …alles was man teilen kann, um das gemeinsame Anliegen „Selbstfürsorge gestalten“ zu unterstützen.

Eine Gemeinschaft in der Be- und Verurteilungen, Ratschläge, Macht und Besserwisserei keinen Raum bekommen!

Mit dieser Idee haben wir am 20. Juli 20 begonnen!

Wir sind Frauen, die in Kärnten und Berlin zu Hause sind. Wir treffen uns zwei Mal im Monat per Zoom und tauschen uns auch in einer WhatsApp-Gruppe zu unserem Tun für Selbstfürsorge miteinander aus. Soweit es möglich ist treffen wir uns auch persönlich zu Aktivitäten und Spaziergängen.

Unsere Ergebnisse und Erfahrungen die wir bisher gemacht haben sind großartig. Wir wünschen uns sehr, dass unsere Gemeinschaft wächst, denn damit können auch die Fähigkeiten, Talente, Werte, Erfahrungen wachsen, die unserem Anliegen dienen wollen, uns allen dienen können.

Damit unser Wunsch in Erfüllung geht, teile ich immer wieder unsere Erfahrungsberichte, erzähle wie und was wir tun, lade zum Mitmachen ein.

Also: Vor 115 Tagen haben wir uns s.g. schlaue Regeln aufgestellt, die nicht nur uns Menschen gesünder machen, sondern auch unserer Erde guttun, wissend, wir Menschen sind von der Gesundheit der Erde/ Natur abhängig.

Unsere Gedanken dazu:

  • Ohne Gesundheit, können wir nicht in ganzer Kraft, Qualität und Freude sein, die das Leben für uns bereithält. Die gesunde Natur schafft Gesundheit in Form von Luft, Schönheit, Nahrung, …
  • Lebensqualität, Freude im Miteinander, Erfolg ist für jeden etwas anderes. Gesundheit durch eigene Selbstfürsorge und ausreichendem Wissen dafür, ist immer die Voraussetzung dafür, wie ein Leben gelingt
  • In Gemeinschaft erreichen wir persönliche Ziele leichter, fallen nicht so schnell in Muster, die unsere Anliegen scheitern lassen. Geteilte Fähigkeiten, Talente, Werte, Erfahrungen, Fragen und Antworten für ein gemeinsames Anliegen vervielfachen sich in ihrer Kraft für das gemeinsame Anliegen.

Unser Ausgang zur Selbstfürsorge war das Vorhaben: 21 Tage regional, saisonal, frisch zu essen und dabei in den Themen der TCM (traditionellen chinesischen Medizin) zu experimentieren, forschen und dokumentieren, die Wirkung feststellen. Die TCM haben wir ausgewählt, weil sie sich an den Vorgaben der Natur orientiert und seit rd. 3000 Jahren erfolgreiches Wissen sammelt und dokumentiert, bis heute sehr erfolgreich wirkt.

Aus den 21 Tagen sind aktuell 115 Tage geworden. Die Ergebnisse und die Freude, die sich in unserem Tun entwickelt haben, lassen uns weitermachen für unsere Selbstfürsorge.

Zu dem ersten Fokus, regional, saisonal, frisch und regelmäßig zu essen und deren Wirkung zu dokumentieren, wählen wir inzwischen jeden Monat ein Thema, in dem wir forschen, ausprobieren. Was gut passt wird geübt und integriert.

Im November geht es darum, ohne Völlerei, Blähbauch und Stress über die Weihnachtszeit zu kommen. Ergänzend ist dabei die Frage: Wie kann ich die in der TCM beschriebene Feuchtigkeit und Schleim ausleiten, das was sich in unserem Körper durch schädliche oder unzureichende Ernährung und Lebenshaltung ansammelt und oft zu schweren Krankheiten führt. Oder wie es Dr. Georg Weidinger in seinem Buch, "Die Heilung der Mitte" beschreibt, aus uns ein ein Gummibärchen macht, das sich müde und teilnahmslos geworden, immer wieder mit irgendwelchen Mitteln aufputscht, um nicht gänzlich kleben zu bleiben.

Außerdem begleitet uns eine Wochenlosung, wie diese hier links, aus dem Kartenset von Karin Drawings:      

Das Miteinander in unserem Tun ist ohne Druck, jeder tut so gut sie/er kann, in den eigenen Möglichkeiten. Einfachheit und Freude stehen an erster Stelle. Fehler und s.g. Schleifen sind erlaubt und wichtig, im Denken, dass sie unserer Entwicklung dienen wollen.

Damit wird mir das so wichtige Bedürfnis nach Freiheit erfüllt, und ganz automatisch sind aus dieser Freiheit die Werte Vertrauen, Geborgenheit, Authentizität, Kreativität, Anerkennung in unserem Miteinander entstanden und stabiler geworden.

Auch unsere körperlichen und mentalen Stärken haben zugenommen, auf die wir die größte Aufmerksamkeit legen. Was uns aber am stärksten zusammenhält, ist die Freude am Tun und das merken, dass es uns immer leichter von der Hand geht, für uns selbst zu sorgen und es tut so gut, nicht nur uns selbst...

Es ist immer die richtige Zeit damit anzufangen, Gemeinschaft für die eigene Selbstfürsorge zu gründen, aktiv dafür zu tun, aber vielleicht ist gerade die aktuelle Zeit besonders gut dafür?

Mir fällt die Frage wieder ein: und was braucht Du wirklich, wirklich in dieser aktuellen Zeit?

Ich denke, es braucht einzig und allein das Wollen und dann auch das Tun oder Handeln in einer unterstützenden Gemeinschaft, für die eigene Selbstfürsorge …damit für viele in den Familie oder sogar für alle Dorfbewohner, Lebensqualität und letztendlich Frieden entstehen kann.

Für mich ist der Satz stimmig: Wenn jeder gut für sich selbst sorgen kann, ist für alle gut gesorgt.

Vielleicht ist es an der Zeit, dafür zu tun, dass auch jeder wirklich für sich selbst sorgen kann?

Wichtig ist vielleicht noch zu wissen, dass unser Miteinander kostenlos ist und bleibt. Denn wirkliche Gemeinschaft, ein unterstützendes Miteinander, Freundschaft kann man genauso wenig kaufen wie echte Liebe.

Wenn Du nun neugierig geworden bist, mehr über unser Tun wissen möchtet, vielleicht dann sogar mitmachen willst, komme einfach in unser nächstes Zoom-Meeting,

am 30. November 20, um 19 Uhr, da bekommst Du noch mehr Details aus unserem Tun präsentiert.

Wirklich jede/ jeder der für Selbstfürsorge in Gemeinschaft Tun möchte, ist willkommen, auch Männer :-)… melde dich einfach bei mir, dann bekommst Du den Zoom-Zugang.

Herzliche Grüße Roswitha Pietrowski für die Gemeinschaft „Miteinander Selbstfürsorge“

Kontakt per Telefon, +43 68 110870799, per WhatsApp oder per Mail: rowitha.pietrowski@gmail.com

 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail
 
What do you want to do ?
New mail